WIE

Methode

Ichimg116_b4 arbeite mit der Methode der Katathym Imaginativen Psychotherapie (KIP). Dabei geht es darum, die eigene Vorstellungskraft zu Hilfe zu nehmen auf der Suche nach Veränderung. Das Gespräch ist ganz zentral in der KIP, wie in den meisten Psychotherapierichtungen. Zusätzlich arbeiten wir aber auch mit Bildern. Das ist aus vielen Gründen hilfreich. Zum einen „denkt“ die Seele in Bildern, wie man es im Traum immer wieder erfährt. Zum anderen können Bilder und Symbole sehr treffend und komplex zugleich sein. Neue Aspekte einer Situation oder auch Lösungsmöglichkeiten tauchen auf.

Wichtig ist es, die eigenen Ressourcen wieder zu entdecken und bereit zu sein, sich auf neue Wege einzulassen. Die Katathym Imaginative Psychotherapie ist eine gesetzlich anerkannte, wissenschaftlich begründete, tiefenpsychologische Behandlungsmethode.

Der therapeutische Prozess

Im therapeutischen Prozess geht es darum zuerst zu klären, ob eine Psychotherapie hilfreich und möglich ist. In jeder Psychotherapie steht die Beziehung im Vordergrund. Je besser Therapeut und Klient zusammen arbeiten, desto eher ist eine positive Veränderung möglich. Veränderung bedeutet, sich gedanklich und emotional auf Neues einzulassen.

Erst auf der Suche kann man erkennen, was vielleicht wirklich hilfreicher und besser für die eigene Gesundheit ist.

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